KARADA Life

So funktioniert KARADA Life

Sie ziehen die Schuhe an, setzen Kopfhörer auf und gehen los. Yuki sagt Ihnen im Ohr, wann Sie zügiger gehen und wann Sie es wieder ruhig angehen lassen. Sie zählen nichts und messen nichts. Mehr als Gehen ist es nicht.

Eine Frau im Mantel steckt im Hausflur ihr Handy in die Manteltasche, die Haustür steht offen.
Losgehen ist die ganze Vorbereitung.

Der Wechsel ist der ganze Unterschied

Gleichmäßiges Gehen ist gut. Der Wechsel zwischen zügig und ruhig ist etwas anderes. Genau dieser Wechsel wurde an der Shinshu-Universität in Japan über Jahre an Menschen im mittleren und höheren Alter untersucht, und genau er steckt in jeder Einheit von KARADA Life.

Das Verhältnis ist dabei nicht festgenagelt. Am Anfang sind die zügigen Abschnitte kurz, etwa eine Minute, und die ruhigen genauso lang oder länger. Das Ziel-Protokoll der Forschung sind drei Minuten zügig und drei Minuten ruhig. Dort kommen Sie an, wenn Sie dort ankommen wollen, und nicht früher.

Was Sie dafür brauchen

Schuhe, Kopfhörer und einen Weg vor der Haustür. Kein Studio, keine Geräte, keine Diät, kein Springen, nichts, was auf die Knie geht.

Sie müssen keine einzige Übung erst lernen. Gehen können Sie längst, Ihr ganzes Leben schon. Neu ist allein das Wann, und das bekommen Sie gesagt.

Wie Ihr Rhythmus entsteht

Bevor Sie das erste Mal losgehen, stellt Ihnen die App zwei Fragen: wie aktiv Sie im Moment sind, und wie viel Zeit Sie sich nehmen wollen. Aus den Antworten ergibt sich, wo Sie einsteigen und wie weit es für Sie nach oben geht. Eine Frau, die anders antwortet, bekommt einen anderen Plan.

Wenn Sie fünfzehn Minuten haben, bleibt es bei fünfzehn Minuten. Die Einheiten werden mit der Zeit anspruchsvoller, aber nicht länger. Ihr Alltag muss sich nicht ändern, damit das hier funktioniert.

Wie es mit Ihnen wächst

Etwa alle sechs Gänge werden die zügigen Abschnitte ein Stück länger. Die Schritte sind klein genug, dass Sie sie beim Gehen kaum bemerken.

Gezählt wird, was Sie tatsächlich gegangen sind, nicht der Kalender. Wenn Sie drei Wochen aussetzen, weil das Leben dazwischenkommt, wartet Ihr Plan an der Stelle, an der Sie ihn verlassen haben. Er läuft Ihnen nicht davon. Und wenn Sie merken, dass Sie mehr wollen, heben Sie die Obergrenze selbst an.

Achtundzwanzig Tage sind eine Reise

Yuki führt Sie durch achtundzwanzig Tage, gibt den Rhythmus vor und erzählt unterwegs, was es zu sehen gibt. Jede Reise führt in ein anderes Land.

Aquarell-Zeichnung von Yuki, einer Frau im Kimono, umgeben von Kirschblüten.
Yuki ist gezeichnet. Das ist Absicht.

Yuki ist eine Figur, keine Ärztin und keine Therapeutin. Sie stellt keine Diagnosen und gibt keine Heilversprechen.

Es gibt kein Abonnement

Sie zahlen einmal, der Zugang bleibt. Es verlängert sich nichts, es wird nichts abgebucht, und es gibt nichts zu kündigen.

Woher die Methode kommt

Das Gehen im Intervall wurde an der Shinshu-Universität in Japan untersucht. Die erste große Arbeit dazu erschien 2007 in den Mayo Clinic Proceedings. Die Shinshu-Universität steht in keiner Verbindung zu KARADA Life, die Mayo Clinic Proceedings ebenso wenig. Wir beziehen uns auf allgemein veröffentlichte Forschung zum Gehen im Intervall.

KARADA Life ist kein medizinisches Angebot. Es ersetzt keine ärztliche Beratung, Diagnose oder Behandlung. Wenn Sie gesundheitliche Beschwerden haben, sprechen Sie bitte mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt, bevor Sie beginnen.

Wenn Sie es sich ansehen wollen

In einem kostenlosen Video erklären wir die Methode in Ruhe: warum der Wechsel beim Gehen etwas auslöst, das gleichmäßiges Gehen nicht auslöst. Keine Anmeldung, keine Kosten. Das Video ansehen

Wer hinter dem Programm steht und was Sie prüfen können, bevor Sie etwas bezahlen, steht auf Erfahrungen mit KARADA Life. Die Anbieterangaben stehen im Impressum.